Geburtsdatum:
Vertrag:
Neuvertrag Anschlussvertrag
Sterbegeld:
Zahlungsmethode:
Betrag:

zusätzlicher Gewinnanteil
nach 5 Jahren*:



* Die Gewinnbeteiligung wird regelmäßig neu ermittelt: keine Garantieleistung

Eine Bestattungsvorsorge ist immer sinnvoll

Eine Vorsorgeregelung ist sinnvoll um die Angehörigen im Trauerfall

bei wichtigen Entscheidungen, nicht allein zu lassen.


Die Vorsorgeregelung kann bei uns oder einem Bestattungsinstitut

ihres Vertrauens hinterlegt werden. Ein Änderung oder Ergänzung

der Vereinbarungen, durch den Vollmachtgeber, ist möglich.


In jeden Fall sollten die Familienangehörigen bzw. eine Vertrauensperson

über die Vorsorgeregelung und deren Aufbewahrung zu informiert sein.


Sollte jemand in ein Altenheim kommen so ist die Heimleitung

oder der Betreuer, über die Vorsorgeregelung, in Kenntnis zu setzen.


Unabhängig von den Wünschen und Festlegungen für den Todesfall

kann eine finanzielle Absicherung u.a. über den

Feuerbestattungsverein oder über ein Treuhandkonto erfolgen.


Welche Unterschiede bestehen zwischen einem Treuhandkonto

und der Sterbegeldversicherung des Feuerbestattungsverein?


Auf das Treuhandkonto wird ein vereinbarter Geldbetrag einbezahlt.

Dieser wird unterschiedlich verzinst. Ihre Einzahlung wird üblicherweise

an ein Bestattungsinstitut zur Deckung der Bestattungskosten abgetreten.


Wird von den Angehörigen ein anderes Bestattungsinstitut beauftragt

kann der Vertragspartner eine Entschädigung geltend machen.


Bei der Todesfallabsicherung des Feuerbestattungsverein

ist die Wahl des Bestatters für die Angehörigen freigestellt.


Ein Anspruch auf Sterbegeld kann entweder durch laufende Zahlung

oder durch eine Einmalzahlung erworben werden.


Die Sterbegeldleistung ist i.d.R. wesentlich höher als die Einzahlungen.

Nach 3 Jahren (bei Unfalltod sofort) steht die volle Leistung zur Verfügung.


Bei innerhalb von 3 Jahren eintretenden Todesfällen kommen,

nach Ablauf von 6 Monaten, Teilbeträge des Sterbegelds zur Auszahlung.


Die Einmalzahlung wird im Todesfall in voller Höhe, zuzüglich 1,75 %

Zinsen erstattet. Spätestens nach drei Jahren steht das volle Sterbegeld,

und eventuell bis dahin erwirtschaftete Gewinnanteile zur Verfügung.

Gewinngutschrift bei Treuhandkonten sind z.Zt. nicht bekannt.


Bestattungsverfügung - wichtiges Formular zum Downloaden